Das ist mein Delirium: Der Verstand glasklar, jeder Schritt durchdacht. Da ist meine Strategie, in wisperndem Ton aus dem Souffleurkasten. Ein Echo aus Raum und Zeit, ein Paradoxon, und du wirbelst um sein Zentrum. 

🔗Der Soundtrack zum Text 

Hier ist, was mir fehlte, und dort ein Wirdnichtsein. Hier ein Jetzt und Ewig, und dort ein Kriegdichein. Hier etwas mit Behagen und irgendwie geborgen sein. Dort weiß ich nicht weiter und ist schon auch okay so ganz allein.

Bild von einer Holzkiste
Uralte Kiste inklusive Holzwurm

Und nach all den Fehlern streng ich mich diesmal an. Zu genießen, wenn es im Konzept steht. Zu warten zwischen all dem Vorgepresche. Zu tanzen, wenn Musik spielt. Mir selbst zu helfen, wenn es weh tut. Und nicht von Helden, Rettern und Prinzen zu träumen. 

Ich behalt’s für mich, dass sich mein Herz anfühlt wie der Klang des Cello,  für diesen kleinen Augenblick. Ich halt’s geheim, dass es mehr nicht braucht als diese paar Sekunden. Dass meine Gefühle wieder in die Bahn geraten sind und ich nicht mehr wild und blind Tasten und Hebel betätige. Ich verschweige, dass es ein Drehbuch gibt und einen Regisseur. Und dass ich manchmal improvisiere, wenn er nicht hinsieht. Dass kein Geständnis seine Geduld zunichte macht und dass sich dadurch langsam neue Synapsen bilden.

Foto Streetart
I don’t need no heroes. All I need is you.

Fort sind all die Monster und Gespenster, alles ist vergeben. Und wenn ich wählen könnte, würde ich sagen, lass uns lieben.

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