Ein Mann stellt eine Leiter auf, angelehnt an die Häuserwand, direkt neben dem Schild, das auf den Asia Shop hinweist, und ich hoffe, dass er nicht ungesichert hinauf klettert.

Ich träume. Ich sage im Traum: Es ist nicht sinnvoll, das zur Spannungsregulation zu nutzen. Ich wache auf. Ich denke: Ja, aber schön kann es auch sein.

Am Morgen trinke ich Milch mit Kaffee und Erdbeersirup aus einem henkellosen Becher. Auf den Morgen und #aufdieLiebe, während ich auf Antworten von Agenturen warte.

Die Wohnungssuche stellt sich als ähnlich erfolglos heraus wie die Jobsuche. Dringlichkeitsfaktor: sehr hoch.

Außerdem:

Und zum Thema Depressionen:

Matt Haig erzählt in seinem Buch ehrlich, anrührend und authentisch, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegte und langsam ins Leben zurückfand. Geholfen haben ihm dabei Dinge wie Yoga, Schlaf, Sommer oder Musik. Auf Twitter und Instagram hat sein Buch eine riesige Resonanz erfahren. Betroffene, die selbst einmal an einer Depression erkrankt waren sowie Menschen mit depressiven Freunden oder Familienangehörigen haben sich dort unter dem Hashtag #reasonstostayalive ausgetauscht.

Link

Noch ein Interview auf jetzt.de

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